Studienreisen

Studienreise 2015

Einmal im Jahr organisiert der Bezirksverband eine Studienreise.

Hier können Frauen eine informative Reise erleben und gleichzeitig die Gemeinschaft in einer Gruppe erfahren. Alltags Sorgen und Problem werden hier schnell klein und ein hervorragend ausgearbeitetes Angebot trägt zum guten Gelingen dieser Reisen bei.
Die Reiseziel sind unterschiedlich, bieten aber immer kulturelle Highlights und sehenswerte Städte.

Für die Vorbereitung und Durchführung der Studienreisen verantwortlich ist Annemarie Hübbe.

 

 

 

Reisebericht 2015

Es war das Mühlental, das seinen gesamten Charme ausbreitete, um die Teilnehmerinnen der Reisegruppe der Ev. Frauenhilfe in seinen Bann zu ziehen.
27 Frauen aus den Frauenhilfe Gruppen des Bezirksverbandes Unna hatten sich im Spätsommer 2015 auf den Weg gemacht, um das Herzogtum Lauenburg zu erkunden. Ratzeburg war das diesjährige Ziel, eine Gegend, die aufgrund der geschichtlichen Entwicklung durch die "Zonennähe" lange in Vergessenheit geraten war. Schließlich war uns diese Stadt nur durch den Ratzeburger Achter geläufig, der gerade auf diesem See seine Trainigszeiten absolvierte.
Auf dem Hinweg hatte man schon die wunderschöne Heide-Stadt Lüneburg gestreift, um sich ein Bild machen zu können, in wie weit der Erlös der Salzgewinnung vom Mittelalter her zum äußerst soliden Reichtum einer kleinen Bürgerstadt werden kann. Eine stolze Handelsstadt mit erhabenen Stadthäusern und beeindruckenden Kirchen begeisterte die Reisegruppe.
Die Farchauer Mühle an der Südspitze des Ratzeburger Sees wurde zum Domizil für fünf sonnendurchträngte Sommertage. Das Mühlental konnte diese Tage verzaubern und alle persönliche Unruhe, alle aktuellen Probleme vergessen lassen.
Die alte Backsteinstadt Ratzeburg mit der Dominsel, das Unwesen, das Till Eulenspiegel in seiner Heimatstadt Mölln trieb, die kleine wunderschöne Hafenstadt Launeburg an der Elbe standen auf dem Besichtigungsprogramm. Ein Ausflug nach Schwerin, der Landeshauptstadt und nach Wismar, Hafenstadt an der Ostsee waren bleibende Eindrücke dieser Tage.
Das Highlight während der Rückreise war das "Kloster Lüne", ein altes Stift - nach der Reformation protestantisch geworden - und jetzt von Stiftsdamen mir einer Äbtissin an der Spitze betreut. Hier darf nichts Traditionelles verloren gehen. das ist der Beweggrund des Engagements dieser Hüterinnen. "Kaiserkronen und Päonien rot,die müssen verzaubert sein..." mit diesen poetischen Texten konnte das gesamte Ensembel des Klosters an diesem Spätsommertag erlebt werden.
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Kontakt

Barbara Hölken
Tel. 02306 998043

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